Die Saison:
Nach
dem Abstieg aus der ersten Fußball Bundesliga wurde die
Mannschaft des WSV neu formiert es gab einen neuen Trainer Diethelm
Ferner. Dieser wurde durch Unkenrufe Außenstehender dritter
erst einmal mächtig verunsichert denn der einst so gute Ruf der
Wuppertaler war bei den Fachleuten mächtig gesunken, doch nach
den ersten Testspielen und Trainingseinheiten konnte er Aufatmen,
denn die Mannschaft war wesentlich besser als erwartet.
Auch bekam der WSV jetzt eine bessere Unterstützung so konnte
die Mannschaft auf einem Bundeswehrgelände Regelmäßig
trainieren des weiteren stellte auch die Stadt Wuppertal dem Verein
bei guten Bodenverhältnissen ein Trainingsgelände am Dorner Weg
zur Verfügung.
Günter Pröpper wurde als Vorstopper eingesetzt Bernd Hermes konnte
nach einer langen Verletzungspause wieder an seine alten Leistungen
anschließen und Franz Gerber entwickelte sich zum Torjäger
schlecht hin. Da fand auch das Wuppertaler Publikum den Weg zurück
ins Stadion am Zoo der Liga Favorit waren ganz klar die Borussen
aus Dortmund beim Heimspiel gab es dann auch eine 0:3 Niederlage.
Aber der WSV spielte sehr gut oben mit nachdem der WSV dann eine
Negativ Serie hinlegte und in fünf Spielen acht Punkte einbüßte
verlor die Mannschaft den Anschluss zur Tabellenspitze zum
Aufstieg und zum ach so kritischen Wuppertaler Publikum.
Das sportliche Ziel des WSV wurde erreicht ein vorderer Tabellenplatz.
Vom Deutschen Fußball Bund drohte der Lizenzentzug, der
Verein stand kurz vor der Pleite diese konnte jedoch verhindert
werden. Der WSV wollte sich ohne Stars und Rummel mit einer Seriösen
Finanzpolitik der Vereinsführung und der Kampfkraft der Mannschaft
am eigenen Schopf aus dem Sumpf herausziehen so war der Verwaltungsrat
bereits mit einer Zuschauerzahl von 3000 und wenn die Spieler
eine Halbzeit gut spielten zufrieden aber ob das reichen sollte
das sollte die nächste Saison zeigen .