Saison 1976-1977
Trainer: Diethelm Ferner / Herbert Burdenski  
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Die Saison: 

Zum Saison Beginn ging es hoch her ,die Finanzen stimmten nicht der Lizenzentzug drohte. Das Team das mit einem schlankeren Etat in die nächste runde gehen wollte und alles ein wenig solider angehen wollte stand mit dem Rücken zur Wand. Da schlug die Stunde des Günther Grobbel sein Markenzeichen 250 Pfund Gewicht und er musste auch noch sehr sympathisch gewesen sein (Zitat "der Kicker)
Dieser Mann setzte für zwei Monate alles daran in dem er mit der Industrie Geschäftsleuten und wer weiß wo noch mit wem zu konferieren. Er schaffte es 360000 Mark zusammen zu kratzen, das reichte nicht. Obwohl auch eine Bürgerinitiative in Sachen Geld unterwegs war es fehlten immer noch stattliche Summe von 140000 Mark.
Da sprangen in letzter Sekunde Wuppertaler Banken ein, und gaben eine Bürgschaft für 140000 Mark ab. Herr Grobbel wog jetzt nur noch 230 Pfund und der Verein war vorerst gerettet.
Es konnten nun die Planungen für die nächste Spielzeit begonnen werden. Der WSV musste erst einmal mit einer Verletzungsserie fertig werden. Es lief einmal wieder nicht so wie es hätte laufen sollen. Denn Wuppertals stärken waren das Konterspiel, und nur so konnten sie auf der Bielefelder Alm bestehen denn trotz Optischer Überlegenheit der Bielefelder, konnten die Wuppertaler doch ein Pünktchen entführen. Mit dem 1:1 konnte Trainer Karl Heinz Feldkamp bestens leben denn er sagte nach dem Spiel " Ich bin diesmal sogar mit einem Remis zufrieden.
Die 14000 Zuschauer haben ein großartiges Spiel erlebt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer der die Leistungen und den Einsatz beider Mannschaften berücksichtigt unzufrieden von der Alm geht". in dieser Verletzungsmisere forderte das Wuppertaler Publikum, das Günter Pröpper doch wieder die Nr. 9 tragen solle und das nach dem sie ihn zwei Jahr zuvor mit Schimpf und Schande von dieser Position vertrieben hatten.
Doch Burdenski winkte ab denn auf der Position des Liberos zeigte er Leistung was ihm im Angriff auf Dauer sicher nicht gelungen wäre. Mit der Einstellung gerade der jüngeren Spieler zeigte der Wuppertaler Trainer sich auch nicht gerade zufrieden.
Es lief erst zum ende der ersten Spielzeit fand der WSV zu seinem Spiel, so standen den Wuppertalern auch alle Stürmer wieder zur Verfügung, und es begann eine spannende Rückrunde. Die Mangelnde Einstellung der zum Saisonbeginn noch gerügten jungen Spieler waren beseitigt. Der WSV fing noch einmal an in Sachen Aufstieg zur Fußball Bundesliga ein Wörtchen mitzureden denn nach einer Beispiellosen Serie von 18 Spielen ohne Niederlage Rangierte der WSV am Ende der Saison auf dem dritten Tabellenplatz der Aufstieg wurde denkbar knapp verfehlt.
Nachdem der Aufstieg verpasst war bekam der WSV auch einen neuen Trainer und dieser Trainer hatte ein nicht einfaches Amt zu übernehmen nämlich an Herbert Burdenski gemessen zu werden.

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Tabelle

1 1 FC ST PAULI 69:36 54-22
2 ARMINIA BIELFELD 72:39 50-26
3 WUPPERTALER SV 81:55 47-29
4 BAYER UERDINGEN 78:52 43-33
5 HANNOVER 96 73:48 43-33
6 PREUSSEN MÜNSTER 73:52 43-33
7 ALEMANNIA AACHEN 69:56 43-33
8 SCHWARZ WEISS ESSEN 63:55 43-33
9 VFL OSNABRÜCK 84:77 43-33
10 BAYER LEVERKUSEN 59:58 40-36
11 WESTFALIA HERNE 77:73 39-37
12 FORTUNA KÖLN 67:62 38-38
13 ARMINIA HANNOVER 64:62 38-38
14 SC HERFORD 62:63 36-40
15 SG WATTENSCHEID 65:80 33-43
16 BONNER SC 53:72 33-43
17 GÖTINGEN 05 57:67 31-45
18 WACKER BERLIN 43:79 27-49
19 UNION SOLINGEN 46:96 20-56
20 VFL WOLFSBURG 46:115 16-60
 

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